Schlagwort-Archiv: Timo Werner

Diese sieben Nationalspieler sind nicht in Deutschland geboren

Die Nationalmannschaft wird diesen Sommer in Russland versuchen, die Weltmeisterschaft zum zweiten Mal in Folge und insgesamt zum fünften Mal zu gewinnen. Einige der Stammspieler der ersten Mannschaft haben eine doppelte Staatsbürgerschaft. Auch einige Nationalspieler, die Deutschland in der Vergangenheit vertreten haben, sind nicht dort geboren.

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20 Talente, die Eindruck hinterließen – Platz 11 bis 20.

Die vergangene Saison 2013/2014 hat wieder einige vielversprechende Talente aus den Nachwuchs- und Scoutingabteilungen der Vereine auf die Bühne Bundesliga gespült. In dieser Serie wollen wir schauen, wer davon schon mächtig Eindruck schinden konnte, auf wen noch zu achten sein wird und … nunja … wen es sonst noch so gibt. Dabei müssen die Kandidaten entweder ihre ersten Einsätze überhaupt oder ihre erste Saison als Stammspieler bestritten haben. Julian Draxler oder Matthias Ginter wird man hier also vergeblich suchen, haben sie doch schon in der vorletzten Saison den Sprung in die erste Elf ihrer Vereine geschafft. Als Orientierungshilfen zur Einordnung habe ich neben den harten Fakten (Einsätze, Tore, …) die Kicker-Durchschnittsnote und den Goalimpact herangezogen.

Los geht’s mit den Plätzen 11 bis 20:

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7-7: Verletzt und zugenäht!

Das Spitzenspiel steht an und alles redet über die Verletzten – nur einer bekommt wenig Aufmerksamkeit. Ein gerüttelt Maß derselben wurde in letzter Zeit dagegen Timo Hildebrand und Namensvetter Werner zuteil – wenn auch in unterschiedlicher Qualität. Kalt lässt das alles den Trainerfuchs Veh, der aber trotzdem fuchsig werden kann. Das könnte auch der arme Sami, der Sämi genannt werden will und – richtig – ebenfalls lange verletzt ist. Das und mehr in unseren Lesetipps zum 13. Spieltag der Bundesliga.

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Neue Stürmer hat das Land

Am 29. Juni 2009 gewann die deutsche U21-Nationalmannschaft den Europameistertitel. Mit dabei: Manuel Neuer, Jerome Boateng, Benedikt Höwedes, Marcel Schmelzer, Sami Khedira, Mats Hummels, Mesut Özil – heute allesamt gestandene Nationalspieler. Vier von ihnen durften sich bereits ein Jahr später bei der WM in Südafrika zum Stamm der A-Mannschaft zählen. Ein Jahrgang mit zweifelsohne überdurchschnittlichem Talent. Einer jedoch fehlt in der obigen Auflistung, obwohl er 2009 im Finale gegen England zwei Tore erzielte: Sandro Wagner.

Nun ist sein Fehlen weniger überraschend als es seine Erwähnung gewesen wäre. Hermann Gerland prognostizierte ihm nicht einmal Bundesliga-Tauglichkeit. Mit den Stationen Duisburg, Bremen, Kaiserslautern und Hertha kann er sich auch heute, mit 25 Jahren, weder als etabliert bezeichnen, noch seine Karriere mit denen seiner prominenten Europameister-Kollegen vergleichen. Sandro Wagner steht für eine Problemzone, die sich seit Jahren durch den deutschen Nachwuchs zieht – seit Mario Gomez und Lukas Podolski (Jahrgang 1985) schaffte es kein deutscher Stürmer mehr auf Bundesliga-, geschweige denn internationales Niveau.

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Timo Werner — Der nächste Stern am Stuttgarter Himmel?

Innerhalb von nur 53 Tagen schaffte es der junge Timo Werner, der eigentlich für die zweite Mannschaft des VfB Stuttgart eingeplant war, drei Vereinsrekorde zu brechen. Am 1.  August gab der junge Schwabe unter Trainer Bruno Labbadia mit nur 17 Jahren 5 Monaten und 25 Tagen gegen Botev Plovdiv in der Europa League-Qualifikation sein Pflichtspieldebüt und löste damit Gerhard Poschner als jüngsten VfB-Spieler aller Zeiten ab. Genau einen Monat später, bei seinem Bundesligadebüt, verhalf Werner seinem VfB mit zwei Vorlagen zum 6:2 Heimsieg über die TSG 1899 Hoffenheim. Die Krone setzte der geborene Untertürkheimer dem Ganzen mit seinem ersten Bundesligatreffer am 22. September gegen Eintracht Frankfurt auf, mit welchem er dem VfB die Feierlichkeiten zum 120. Geburtstag rettete. Drei gebrochene Rekorde in nur 7 ½ Wochen lassen aufhorchen. Die Schwaben scheinen nach Jahren des Wartens wieder einmal ein Toptalent aus den eigenen Reihen hervorzubringen.

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