WM 2018: Die Steine auf dem Weg zur Titelverteidigung

Die Weltmeisterschaft in Russland steht kurz bevor und im ganzen Land steigt die Vorfreude. Nicht nur die Spieler können sich nach Ende der Saison voll auf die WM konzentrieren, auch bei den Fans laufen die Vorbereitungen und Planungen für das Spektakel im Sommer.

Die Erwartungshaltung im Land ist riesig, ein enormer Druck lastet auf den Schultern der Spieler. Dass diese mit dem Druck zurecht kommen können, haben sie eindrucksvoll bei den letzten Turnieren gezeigt. Zweimal kam “Die Mannschaft” ins EM-Halbfinale (2012 & 2016), 2014 konnte sogar der lang ersehnte WM-Titel nach einer Zitterpartie gegen Argentinien in die Bundesrepublik geholt werden. Als Titelverteidiger zählt das DFB-Team natürlich auch zu den Favoriten auf den Weltmeistertitel 2018, wie nicht nur die Quoten im Wettanbieter Vergleich belegen. Höchste Zeit sich die zu bewältigenden Aufgaben näher anzuschauen:

Gruppenphase: Pflichtprogramm

In der Gruppenphase trifft die Mannschaft von Bundestrainer Jogi Löw auf Mexiko, Schweden und Südkorea. Diese Aufgaben sollten nicht unterschätzt werden, doch alles andere als ein Weiterkommen wäre eine große Überraschung – und Enttäuschung. Folgend die Teams in der Einzelkritik.

Mexiko

DIe Mexikaner ziehen als Gruppenerster ihrer Qualifikation der Nationen aus Mittel- und Nordamerika ins Turnier ein. Dort gewannen sie 6 der 10 Spiele und verloren lediglich das letzte Spiel gegen Honduras, schossen 16 Tore bei nur 7 Gegentoren (davon 3 bei ihrer Niederlage). Große Nationen mussten sie dort allerdings nicht überwinden. Im Confed-Cup letzten Sommer traf man im Halbfinale auf die DFB-Elf und musste sich mit 4:1 geschlagen geben. Auch die vorherigen Duelle mit der deutschen Nationalelf geben keinen Anlass zu großer Sorge. Nur einmal konnte Mexiko Deutschland bezwingen, wobei einige Unentschieden zu Buche stehen. Insgesamt scheint Mexiko ein machbares Hindernis für die DFB-Elf wenn der Gegner nicht unterschätzt wird.

Schweden

Die Schweden kommen mit viel Rückenwind ins WM-Turnier. In den K.O.-Spielen um den WM-Einzug stürzte man Fußball-Nation Italien in die Misere durch einen überraschenden Heimsieg und ein erkämpftes 0:0 im Rückspiel und brachte somit Torwart-Legende Gigi Buffon um einen glorreichen Abschluss seiner Karriere. Auch davor in der WM-Quali setzte man sich gegen die Niederlande durch und bezwang auch einmal Vize-Europameister Frankreich. Diese Leistungen lassen aufhorchen und auch die letzten Duelle mit der DFB-Elf in der Qualifikation zur WM 2014 waren knappe Spiele. Einem 5:3 Sieg in Schweden ging das legendäre 4:4 nach deutscher 4:0 Führung voraus (siehe unten). Das alles sollte Warnung genug sein, dass die Nordeuropäer nicht auf die leichte Schulter genommen werden sollte.

Südkorea

Im letzten Gruppenspiel trifft das DFB-Team auf Südkorea. Die Asiaten sind der Underdog der WM-Gruppe und qualifizierten sich nur knapp als Gruppenzweiter in der Qualifikation für das weltbeste Turnier. Dabei spricht die Bilanz von 4 Siegen, 3 Unentschieden und 3 Niederlagen sowie 11:10 Toren aus 10 Spielen nicht unbedingt für die Südkoreaner. Direkte Duelle mit der deutschen Nationalmannschaft gab es bisher wenige. In bester Erinnerung dürfte das 1:0 im WM-Halbfinale 2002 sein, danach gab es lediglich ein 3:3 bei Olympia und eine 3:1 Niederlage in Südkorea – allerdings nur in einem Freundschaftsspiel vor 14 Jahren. Somit müssen wir uns vor dem Duell mit einem der östlichsten WM-Nationen nicht wirklich sorgen.

Nach der Gruppenphase

Richtig spannend und herausfordernd wird es wohl erst nach der Gruppenphase. Im Achtelfinale kann es bereits gegen Brasilien gehen, sollte entweder Deutschland oder Brasilien nur als Gruppenzweiter weiterkommen. Damit wäre das Achtelfinale bereits ein vorgezogenes Finale – zumindest wenn es danach geht welche Chancen die großen Wettanbieter vor dem WM-Turnier den Nationen zusprechen. Dort werden nämlich Deutschland und Brasilien als Top-Favoriten gehandelt, gefolgt von Spanien, Frankreich, Argentinien und Belgien. Ein großes Turnier hält jedoch auch immer die Chance auf Überraschungen parat – wie Island bei der EM 2016.

Die Vorfreude der Fußballfans auf das Turnier ist somit immens aber auch gerechtfertigt. Der Ausgang ist mit vielen Teams in guter Form und Weltklasse-Spielern in ihren Reihen nämlich offener denn je. Mit etwas Glück sowie der richtigen Einstellung und Vorbereitung kann “Die Mannschaft” sogar auf die erste deutsche Titelverteidigung des goldenen Pokals hoffen.

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